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Ryuichi Sakamoto: Coda

USA/J, 2017, 101 Min..

 


 
Originaltitel: Ryuichi Sakamoto: Coda
Regie: Stephen Nomura Schible
Drehbuch: Stephen Nomura Schible
FSK: ab 6 Jahre
Länge: 101 Min. (1 Std. 41 Min.)
Genre: Biografie; Dokumentarfilm; Porträt;
Filmstart: 12.07.2018
Mehr Infos:

Wovon handelt der Kino-Film? Ryuichi Sakamoto ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Seine sagenhafte Karriere umspannt über vier Jahrzehnte. In den späten 70ern erfindet er mit seiner Band Yellow Magic Orchestra den japanischen Techno-Pop, veröffentlicht als Solo-Künstler erste Alben zwischen elektronischer, klassischer und Weltmusik und wird als Shooting Star gefeiert. In den 80er und 90er Jahren komponiert er legendäre Soundtracks für "Merry Christmas, Mr. Lawrence", "Der Himmel über der Wüste" und "Little Buddha". Für die Filmmusik zu "Der letzte Kaiser" wird er 1987 mit dem Oscar ausgezeichnet. Bis heute gibt Sakamoto seiner Musik über Kollaborationen mit anderen wegweisenden Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern immer wieder neue Impulse. Seit der Atomkatastrophe von Fukushima engagiert er sich zudem stark als Umweltaktivist und gilt als einer der Wortführer der Anti-Atomkraft-Bewegung in Japan. Regisseur Stephen Nomura Schible hat den Komponisten seit 2012 mit der Kamera begleitet. 2014 wird bei Sakamoto Mundrachenkrebs diagnostiziert, und der Musiker bricht alle Projekte ab. Als die Dreharbeiten weitergehen können, zieht Sakamoto vor dem Hintergrund der ökologischen Situation seines Heimatlandes und seiner persönlichen Lebenskrise Resümee. Archivmaterial aus dem vielgestaltigem Künstlerleben stellt der Kinofilm neben aktuelle Bilder, in denen der Komponist mit neuen Kräften wieder zurück zu seiner Arbeit findet, zurück zu seiner Suche nach Klängen, die der Wahrnehmung unserer Welt neue Wege eröffnen, zurück zu einem neuen musikalischen Ausdruck.

Und so beurteilten Kinofans "Ryuichi Sakamoto: Coda": lebensnah, authentisch und wahrheitsgetreu. Stephen Nomura Schible holte durch die Regie das Beste aus "Ryuichi Sakamoto: Coda" heraus. Aus dem Script von Stephen Nomura Schible ist der Film entstanden. Liebhaber von Biografie, Dokumentarfilm und Porträt kommen in dem Film während der 101 Kinomin. voll auf ihre Kosten. Für Zuschauer ab 6 Jahren ist "Ryuichi Sakamoto: Coda" freigegeben. 2017 wurde der Kino-Film in Amerika und Japan produziert. Da bleibt nur noch, gute Unterhaltung bei "Ryuichi Sakamoto: Coda" zu wünschen!

Empfehlungen für Genre-Fans: In Search of a Lost Paradise, Al Franken: God Spoke, Maria und ihre Kinder, Super Size Me oder Movimentos perpetuos: Um tributo a Carlos Paredes - Perpetual Movements: A Tribute to Carlos Paredes.

Kinoprogramm "Ryuichi Sakamoto: Coda" in

 

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